Softwareentwicklung Bielefeld
Software für Abläufe, die kein Fertigprodukt abbildet
Ich entwickle interne Werkzeuge, Schnittstellen und Prototypen für Unternehmen in Bielefeld und OWL. Am Anfang steht die Frage, welche Aufgabe wirklich stört — nicht die Wahl der Technik.
Worum es geht
Was für Sie im Vordergrund steht
- 01Interne Werkzeuge für Abläufe, die aktuell über Tabellen laufen
- 02Schnittstellen zwischen Website, CRM, ERP und Warenwirtschaft
- 03Prototypen, mit denen Sie eine Idee vor der großen Investition prüfen
- 04Auswertungen und Protokolle, die nachvollziehbar bleiben
Details
Was dazugehört
- Wann sich eigene Software lohnt
- Nicht jeder Umweg rechtfertigt ein Projekt. Ich schaue auf drei Fragen: Wie viele Stunden kostet der Ablauf pro Monat? Wie oft geht dabei etwas verloren? Und wächst die Menge noch? Wenn die Antworten das Projekt nicht tragen, sage ich das. Eigene Software ist teurer als ein Fertigprodukt — sie lohnt sich, wenn kein Fertigprodukt die Aufgabe trifft.
- Erst der Ablauf, dann die Architektur
- Ich beginne nicht mit der Datenbank, sondern mit Ihrem Ablauf: Wer macht was, welche Angaben braucht der nächste Schritt, wer darf was sehen? Daraus ergibt sich, welche Daten es überhaupt braucht. Danach folgt ein Festpreis, den ich halten kann, weil ich weiß, was zu tun ist.
Häufige Fragen
Was dazu meist gefragt wird
Wann lohnt sich eigene Software für ein Unternehmen?
Wenn ein Ablauf regelmäßig Zeit kostet, dabei Fehler entstehen und kein Fertigprodukt die Aufgabe trifft. Typische Fälle sind interne Werkzeuge, Schnittstellen zwischen Systemen, Auswertungen und Prototypen für neue Produkte. Im Erstgespräch rechne ich an Ihrem Ablauf nach, wie viele Stunden pro Monat wegfallen.
Wie startet ein Softwareprojekt?
Mit einem Gespräch über den Ablauf: Wer macht was, welche Angaben braucht der nächste Schritt, wer darf was sehen. Danach folgt ein Festpreis, den ich halten kann, weil ich weiß, was gebaut werden muss. Die Technikwahl kommt zum Schluss, nicht am Anfang.
Gibt es Referenzen für Softwareprojekte?
Keine Kundenreferenzen, die ich öffentlich zeigen darf. Als eigenen Nachweis führe ich NEXKO: eine Anwendung für Nebenkostenabrechnungen, die seit über einem Jahr im Betrieb ist, von Verwaltungen genutzt und laufend weiterentwickelt wird. Der Case steht unter Referenzen.
Arbeiten Sie auch mit meinem bestehenden System?
Ja. Häufig entsteht Software nicht neu, sondern ergänzt ein bestehendes System — eine Schnittstelle zwischen CRM, ERP und Warenwirtschaft oder ein Werkzeug, das Daten aus mehreren Quellen zusammenführt. Wenn ein System keine Schnittstelle anbietet, prüfe ich vorher, ob es einen Weg gibt, bevor Sie Geld in eine Sackgasse investieren.
Projekt einschätzen lassen?
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Ich sage Ihnen, was der sinnvollste nächste Schritt ist und was er kostet.
Oder direkt: kontakt@azemi-digital.de